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BELL EQUIPMENT GmbH

bell equipmentDie BELL Equipment GmbH ist ein Spezialist für Dumper von 24,0 bis 45,4 Tonnen Nutzlast. Die knickgelenkten Muldenkipper des Unternehmens sind weltweit in der Rohstoffgewinnung, in industriellen Anwendungen und im schweren Erdbau im Einsatz.

Website: bellequipment.co.uk

Exkurs in die Firmengeschichte

Den Grundstein für die BELL Equipment GmbH legte 1958 Irvine Bell, ein gelernter Schlosser und Dreher, mit der Gründung der mechanischen Werkstätten IA BELL and Company im südafrikanischen Empangeni. Bereits zuvor hatte er über Lohnarbeiten mit einer Reparaturwerkstatt für Landmaschinen und einem selbstgebauten Bohrgerät die Erfahrungen gesammelt, die ihm in den frühen Sechzigern bei der Entwicklung erster eigener Maschinen und patentierter Ladegeräte für den Baubereich und die Landwirtschaft halfen. Noch heute genießt der im Jahr 1964 vorgestellte hydrostatisch getriebene Dreirad-Lader wegen seiner unverwüstlichen Robustheit ein großes Ansehen in afrikanischen Ländern.

Weitere Innovationen, die insbesondere die Effizienz im Ladebereich erhöhten, erweiterten das Modellprogramm der aufsteigenden Firma, während bereits frühzeitig eine effektive Serviceorganisation und ein umfassender Kundendienst aufgebaut wurden. Eigene Radlader und Traktoren führten ab Mitte der siebziger Jahre zu einem Produktionsanstieg und zur Eröffnung eines neuen Werkes im südafrikanischen Richards Bay im Jahr 1984, wo sich bis heute die zentrale Produktionsstätte des Unternehmens - die BELL Equipment South Africa -  befindet. Das seit 1995 börsennotierte Unternehmen, das sich zu großen Teilen immer noch in Familienbesitz befindet, beschäftigt heute rund um den Erdball circa 2100 Menschen. Der Vertrieb der BELL-Dumper erfolgt über neun eigene Service- und Vertriebsorganisationen und über strategische Partnerschaften überall in der Welt.

Mit Dumpern weltweit erfolgreich

Der erste BELL-Dumper kam Ende der Siebziger auf den Markt. Dieses Modell verfügte über eine Zugmaschine und einen angelenkten Anhängedumper und führte 1984 zum ersten BELL-Knicklenker konventioneller Bauart, dem BELL B25A. Dank Partnern wie Rexroth, Mercedes-Benz oder Bosch profitierte die BELL-Dumper-Technologie von Beginn an von einer engen Zusammenarbeit mit namhaften Zulieferern im Steuerungs- und Antriebsbereich. Sein erstes 40-Tonnen-Modell B40 stellte BELL 1989 vor. Dieses stand auch an der Spitze der C-Serie, die 1998 an den Start ging und erstmals weltweit vermarktet wurde.

Im Jahr 2001 folgte die D-Serie, die nicht nur eine modulare, kontinuierlich weiterentwickelte Fahrzeugtechnologie mit sich brachte, sondern auch neue Leistungsklassen. Mit seinem Fünfzigtonner BELL B50D (ab 2005) und dem B45D (ab 2009) hat BELL die nutzlaststärksten Großserien-Knicklenker auf der ganzen Welt im Sortiment. Die Markteinführung der aktuellen E-Serie startete 2013 mit den Modellen B25E und B30E. Diese setzen neue Standards in Arbeitssicherheit, Arbeitskomfort, Umweltschutz und Produktivität. In naher Zukunft ist außerdem die Einführung größerer E-Serien-Modelle geplant.

Produktportfolio der BELL Equipment GmbH

BELL Baumaschinen werden seit  seit Oktober 2003 im thüringischen Eisenach produziert. Auf zehn Hektar wurde das etwa 6000 m² große Muldenkipperwerk völlig neu aufgebaut. Der Produktionsstandort ist auf die flexible Herstellung sämtlicher zur Zeit gebauter Fahrzeuggrößen ausgerichtet. Die Eisenacher Fertigung funktioniert nach dem Flow-Line-Prinzip. Alle Modelle werden auf einer Linie mit sieben Stationen montiert. BELL-eigene Chassis- und Fahrwerkstechnologien liefert das südafrikanische Stammwerk Richards Bay als fahrzeugspezifische Container-Kits. Während des einschichtigen Normalbetriebs produziert das BELL-Werk maximal 17 Fahrzeuge pro Woche. Zu den wichtigsten Produkten von BELL  Construction gehören:

  • knickgelenkte Muldenkipper 
  • knickgelenkte Wechselauflieger für Container und Abrollmulden 
  • Fahrzeuge mit Gummiraupen-Fahrwerken für Böden mit wenig Tragkraft 
  • Großvolumen-Mulden 
  • Tankfahrzeuge für Treibstoffe und Wasser 
  • Fahrzeuge für den Forsteinsatz 
  • Mulden für Untertage- oder Tunnelanwendungen